Music curiosities

Musicians build up barricades – noise protection in the orchestra pit

Posted by admin on May 29, 2012
Music curiosities, News / No Comments

Orchestergraben

In order to minimise the health risk for orchestral musicians, the academy of music in Detmold / Germany is testing noise protection walls made out of Plexiglass. In contrast to workers in road construction and industry, the musicians can not wear head phones or ear plugs to protect their ears. The noise level however often exceeds the maximum tolerable limit of 120 decibel – which is louder than an pneumatic hammer or disco music.

Read the complete article here (sorry, only in German).

German:

Musiker verbarrikadieren sich – Schallschutz im Orchestergraben

Um das gesundheitliche Risiko für Orchestermusiker zu minimieren, testet die Hochschule für Musik in Detmold aktuell Schallschutzwände aus Plexiglas. Denn im Gegensatz zu Arbeitern in Straßenbau und Industrie können die Musiker keine Kopfhörer oder Ohrenstöpsel tragen, um ihr Gehör zu schützen. Der Schalldruckpegel im Orchestergraben übersteigt jedoch oft die Schmerzgrenze von 120 Dezibel – das ist lauter als ein Presslufthammer oder Diskomusik.

Lesen Sie hier den n-tv-Beitrag.

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The Creators Conference 2012

Posted by admin on February 16, 2012
Music curiosities, News / No Comments

The second edition of “The Creators Conference. A conference on music, creativity and author’s rights – organized by the creators themselves” took place in Brussels on Feb. 2/3 2012.

In his keynote, John Groves introduced a debate about coercion in music, a system that has been developing in recent times, which sees film studios, broadcasters, or ad agencies, asking composer for a cut of their royalties for the privilege of getting work.

Watch John Groves’ keynote “Take it or leave it” and the panel here:

Creator`s Conf. Panel IV from Andreea Calbeaza on Vimeo.

http://creatorsconference.org/video-keynote-john-groves-and-panel-take-it-or-leave-it/

Die aktuelle Vuvuzela-Debatte

Posted by Birgit Elke on June 21, 2010
Music curiosities, News / 5 Comments

Statements und Lösungsvorschläge von John Groves, CEO GROVES Sound Communications

Die Vuvuzela ist gemäß unserer Sound Branding Terminologie ein „Sonic Mnemonic“. Das bedeutet, dass ein Klangreiz direkt mit einer Handlung oder einem Markenwert in Verbindung steht. Wenn diese Verbindung einmal erstellt wurde, triggert der Klang die Assoziation automatisch (prompted recall). In unserem Fall löst der Klang der Vuvuzela spontan die Assoziation zur WM aus. Jedoch die Qualität dieser Assoziation muss nun hinterfragt werden. Noch in der ferneren Zukunft wird der Vuvuzela-Klang die Erinnerung an die WM 2010 hervorrufen, aber eine Großzahl der Leute wird dann wohl in erster Linie an die nervige Lärmbelästigung zurückdenken.

Das Hauptproblem der Vuvuzela-Beschallung besteht meiner Meinung darin, dass der konstante Lärmpegel im Stadion den natürlichen, emotionalen Spannungsbogen und die Dynamik der gewöhnlichen Fan-Geräusch-Kulisse verdrängt. Die angespannte Stille, bevor ein Tor fällt und der Begeisterungssturm nach einem Torerfolg werden auf ein Minimum reduziert und von einem hypnotischen Dröhnen überdeckt. Die Dauerbeschallung in dieser extremen Lautstärke nervt.

Die negative Wirkung eines derartigen Lärmpegels auf die menschliche Psyche ist wissenschaftlich erwiesen. Hier sollte man also nicht nur an die Zuschauer, sondern auch an die Spieler denken. Zu Recht fordern jetzt viele Menschen eine Lärmreduzierung.

Jedoch ist es meiner Ansicht nach keine gute Idee, die Instrumente grundsätzlich zu verbieten, da es sich um ein Kulturgut handelt. Ansonsten müsste man im Hinblick auf die WM 2014 in Brasilien genauso strikt verfahren und schon im Vorfeld die landestypischen Samba-Drums verbannen. Das führt zu weit.

Lösungsansätze, um den Lärm zumindest für die Zuschauer am Fernseher erträglich zu machen, müssen her!

Die Idee ist, die Technik umzugestalten, um die Schallwellen zu dämmen und den Lärm zu reduzieren. Außerdem könnten die Kommentatoren vor Ort im Stadion mit Glaskabinen abgeschirmt werden.

Unsere Kollegen von WAVES, dem weltweit führenden Hersteller von Audiosignalbearbeitungsoftware, bieten eine brandaktuelle Software für TV und Berichterstattung an. Die sogenannte “Vuvuzela Noise reduction solution” minimiert den Lärm schon bei der Übertragung. Siehe http://www.waves.com/content.aspx?id=5798

Auch ein pfiffiger Computerfreak hat sich bereits eine Lösung einfallen lassen, die im Prinzip von jedem Fernsehzuschauer angewandt werden kann. Man muss lediglich ein bisschen technisch versiert sein, um das Fernsehgerät an den Computer anzuschließen. Laut seiner Recherchen dröhnen die Tröten im Grundton AIS (Ton A, der um einen zusätzlichen Halbton erhöht wurde) mit einer Frequenz von 233 Hz. Die Obertöne liegen dem Blogger zufolge bei 466 Hz, dann bei 932 Hz und 1864 Hz (die Hertzzahl verdoppelt sich einfach). Damit dieser (lästige) Ton ausgefiltert werden kann, braucht man also ein entsprechendes Gegenmittel, welches genau diese Frequenzen beseitigt. Ein solches Mittel stellen diverse Audio-Software-Programme zur Verfügung. Beim konkreten Beispiel wird Apples Logic Express 8 herangezogen. Es reichen jedoch auch weniger umfangreiche Programme wie etwa BandGarage (Apple) und Co. vollkommen aus. Siehe:

http://www.oe24.at/digital/Vuvuzela-Filter-fuer-den-nervenden-Ton-0724292.ece

Mit diesen hilfreichen Ideen und Lösungen ausgestattet, freuen wir von GROVES Sound Communications uns auf die bevorstehenden WM-Wochen. Die Vuvuzelas können uns das Vergnügen nicht verderben!

Listen to Jimi Hendrix – drink a glass of Cabernet Sauvignon

Posted by Birgit Elke on June 03, 2010
Music curiosities, Sound Branding / No Comments

A study on music, wine and taste

A field study conducted by the Heriot Watt University, Edinburgh, UK, indicates that listening to music can affect the way wine tastes. The research showed that when a powerful, heavy piece of music is heard, a wine such as Cabernet Sauvignon is perceived as being 60 per cent more powerful, rich and robust than when no music is heard.

Prof Adrian North added: “It is widely acknowledged within the scientific community that music affects behaviour, however this is the first time it has been scientifically proven that music can affect perception in other senses and change the way wine tastes.

Read on here:

http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/7400109.stm

http://www.dailymail.co.uk/news/article-566314/The-music-makes-glass-wine-taste-better.html

http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1952381/Why-wine-tastes-better-with-music.html

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Listen to French music – buy French wine

Posted by Birgit Elke on May 11, 2010
Music curiosities, Sound Branding / 1 Comment

A study on music, wine and will

A field study by North, Hargreaves and McKendrick investigated the extent to which stereotypically French and German music could influence supermarket customers’ selection of French and German wines. Music with strong national associations should activate related knowledge, and be linked with customers buying wine from the country concerned. Over a two week period, French and German music was played on alternate days from an in-store display of French and German wines. French music led to French wines outselling German ones, whereas German music led to the opposite effect on sales. Responses to a questionnaire suggested that customers were unaware of these effects of music on their product choices. The results are discussed in terms of their theoretical implications for research on music and consumer behaviour, and their ethical implications for the use of in-store music.

The full study is available online at PsychNet APA
http://psycnet.apa.org/index.cfm?fa=buy.optionToBuy&id=1999-13895-010&CFID=5706824&CFTOKEN=94893733

„The influence of in-store music on wine selections“ by Adrian C. North, David J. Hargreaves, and Jennifer McKendrick (1999). Journal of Applied Psychology, 84, 271-276.

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