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Notes & Neurons @ World Science Festival

Posted by admin on March 29, 2014
Music curiosities / No Comments

World Science Festival

 

 

 

 

 

 

 

The theme “Notes & Neurons” was featured at the World Science Festival in New York City.

“Is our response to music hard-wired or culturally determined? Is the reaction to rhythm and melody universal or influenced by environment? Join host John Schaefer, Jamshed Barucha, scientist Daniel Levitin, Professor Lawrence Parsons and musical artist Bobby McFerrin for live performances and cross cultural demonstrations to illustrate music’s note-worthy interaction with the brain and our emotions.”

http://www.worldsciencefestival.com/video/notes-neurons-full

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Sex, Drugs, Bach & Brahms
- Warum Musik glücklich macht

Posted by admin on May 27, 2011
News, Sound Branding / 1 Comment


Valorie Salimpoor Der Geist des Rock & Roll

Zu dieser Bewegung gehören nicht nur die Musik, sondern auch der Sex und die Drogen. Doch was bleibt, wenn man auf letztere verzichtet und nur noch der Rock & Roll da ist? Die Antwort: Die gleiche süchtig machende und überwältigende Wirkung.

Die gesunde Droge

Eine aktuelle Studie aus Kanada beweist, dass faszinierende Kompositionen die gleiche Wirkung auf das menschliche Gehirn haben, wie die eben genannten Stimuli.

Valorie Salimpoor und ihr Forschungsteam vom Montreal Neurological Institute belegen, dass bei fesselnden Klängen Dopamin freigesetzt wird, ein Botenstoff, der uns u.a. Freude, Glück und Zuversicht stärker empfinden lässt. Die Untersuchung liefert nicht nur aus wissenschaftlicher Perspektive die Erklärung für die Wichtigkeit der Musik in der Gesellschaft, sondern bietet außerdem neue Einsichten in das menschliche Belohnungssystem. Die meisten Probanden der Studie, wählten klassische Melodien, da diese sie am meisten bewegten.

In einer früheren Analyse fanden die kanadischen Wissenschaftler heraus, dass Musik eine Welle von intensiven emotionalen Erregungen hervorrufen kann, die sich z.B. in Veränderungen von Herzfrequenz, Puls und Atmung zeigen. Zusätzlich berichteten die Testpersonen oft noch von Gänsehaut und Schauern, ausgelöst durch die Musik. Die neuesten Erkenntnisse offenbaren, dass während diesen Schauern das Blut in die Regionen des Gehirns fließt, in denen Dopamin freigesetzt wird. Gehirn-Scans lieferten die Gewissheit, dass tatsächlich Dopamin ausgeschüttet wird.

Das Ende vom Lied

Im Volksmund als Glückshormon geltend, ist der Botenstoff aber auch an der Entwicklung von Suchtverhalten und Psychosen beteiligt. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass auch Musik einen gewissen Suchtfaktor hat.

Bevor man sich nun das nächste Mal seinen Gelüsten hingibt, sollte man abwägen, ob Augenringe oder Kater es wirklich wert sind, oder ob lieber Bach und Brahms heute für den nötigen Kick sorgen sollten.

Ein sechs-minütiges Video zur Studie:

http://www.youtube.com/user/MontrealNeuro#p/a/f/0/wZMA65R26qU

 

Das Montreal Neurological Institute:

http://www.mni.mcgill.ca/

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Excursus Music & Babies

Posted by Birgit Elke on September 13, 2009
Music curiosities, News / 2 Comments

Nature or nurture? Does a persons sound biography determine what music they find to be happy or sad? Is it just our experience that makes matches and associations or are we programmed to react to music as an emotional trigger? Here is indication that even babies – with no associations saved in their memory will perceive the difference between happy and sad music.

As recent studies indicate babies at the age of nine months can distinguish between a happy and a sad song. This tells us that music in itself is emotionally communicative as the babies are not old enough to have learned cultural or idiosyncratic differences in interpreting music. Music is the universal language when it comes to mood. The main power of music isn’t really in its lyrics, music is an emotional medium.

Read the following two articles here:

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